4 Gründe, warum Cybersex gut für dich ist! + Tipps

von | Sep 2, 2018 | [Sponsored], Sex Talks

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Bei Cybersex denken Viele erst einmal nur an geschriebenen Chat-Text. Aber auch im Toy-Bereich hat sich da in den letzten Jahren wirklich viel getan. So viel, dass ich diesem Thema einen eigenen Text widmen möchte, da es gerade für Leute in einer Fernbeziehung interessant sein könnte. Auslöser dafür war ein Treffen mit meiner Freundin Nina, die ich vor zwei Wochen zum Brunchen getroffen hatte. Unser Gespräch handelte schneller von Cybersex, als ich mir auch nur ansatzweise hätte vorstellen können. Und so kam es dazu…

Ich kenne Nina schon lange und wir sind gemeinsam durch Höhen und Tiefen gegangen: Die Trennung von ihrem ersten Freund, der Verlust meines geliebten Kaninchens, schlimme und nervenraubende Prüfungsphasen, ein spontaner Campingausflug ans Meer und unzählige Netflix’n’Spa-Abende, die ich übrigens sehr empfehlen kann.

Nun, für jenen geplanten Brunch habe ich mich auf das Schlimmste eingestellt. Nina hatte ein paar Tage vorher ihren Freund verabschiedet, der aus beruflichen Gründen für ein halbes Jahr ins Ausland muss. Ihre erste lange Trennung. Dabei sind sie – wie sagt man so schön – ein Kopf und ein Arsch, ein Herz und eine Seele, einfach unzertrennlich. Aber auf die gute Art. Nicht auf die „Wir kleben aneinander und leben in unserer eigenen Paar-Welt-Blase“-Art. Ich mag die zwei und freue mich so sehr, dass Nina einen so tollen Partner gefunden hat, nachdem sie ihre erste große Liebe abserviert hatte. Ihr könnt euch die Situation sicher vorstellen. Ich war auf alles gefasst. Tränenausbrüche, Schluchzen, Betäubungstrinken und absurde Ideen, wie sie Petar möglichst schnell wiedersehen könnte. So saß ich da und wartete auf ihr Erscheinen.

Es klingelte und ich nahm sie mit einem dicken Drücker in Empfang, als sie die Treppen hoch kam. Zu meiner Verwunderung war da nichts. Kein verquollenes Gesicht vom Schluchzen in der Nacht, kein verwischtes Make-Up vom Tränentrocknen, kein Jogginghosen-lasst-mich-alle-in-Ruhe-Outfit. Nina war einfach Nina und happy. So wie ich sie kannte. Gut. Umso besser. Oder… gab das etwa einen verzögerten Aufprall?

Zaghaft tastete ich mich vor und nach ein bisschen Smalltalk kam das Thema Trennung zur Sprache. Nix. Keine Heulanfälle. Stattdessen ein verschmitztes Lächeln auf ihrem Gesicht.

Und dann verlief unser Gespräch ungefähr so…

„Verträgst du das wirklich alles so gut, oder verdrängst du es nur?“, frage ich. Sie lächelt.

„Komm schon. Raus mit der Sprache. Ich bin für dich da. Wie geht ihr mit der Situation um?“ Leicht verlegen schaut sie zur Seite.

Habt ihr eure Beziehung geöffnet?“, frage ich.

Nein, Quatsch, wo denkst du hin.“, entfährt es ihr. „Aber, nunja…“ Sie umklammert ihren Kaffee und blickt tief in ihre Tasse, als ob dort irgendwo die Antwort lauert.

„Nina!“, sage ich.

„Ja, ja, ist ja schon gut. Nun, ich war letztens mal wieder auf deinem Blog.“ Bisher gefällt mir, was sie sagt. Aber worauf will sie hinaus?

„Jaaaa, und?“, sage ich.

„Da hab ich deinen neuen Artikel zum Jive von We-Vibe gelesen. Diesem ferngesteuerten Vibrator-Ei.“

„Und weiter?“ Ungeduldig warte ich auf das, was da noch folgen sollte.

Grund 1 – Ihr könnt euch sexuell nah sein, auch wenn euch viele Kilometer trennen.

„Nun, ich fand das Konzept mit der Fernsteuerung durch die App super spannend und habe mich gefragt, ob das nicht auch etwas für die bevorstehende Trennung von Petar und mir wäre. Ich hab mich ein bisschen auf der Website von We-Vibe schlau gemacht und gesehen, dass die ja super viele fernsteuerbare Toys im Angebot haben. Da fiel mir auch ein, dass ich vor einer Weile schon einmal über den Nova-Rabbit bei dir gelesen hatte, den du ja ziemlich gelobt hattest. Damals hatte ich mich noch gefragt, warum ich meinen Vibrator mit einer App steuern sollte. Heute kenn ich meine Antwort zu diesem Thema.“ Sie grinst und führt ihre Tasse zum Mund, um einen Schluck vom Kaffee zu nehmen.

„Uhhh, nice. Erzähl weiter. Hast du dir ein ferngesteuertes Toy zugelegt?“

„Jap.“, sagt sie. „Nachdem ich deinen Artikel gelesen hatte, hatte ich eine Idee. Ich wollte mir zwei Toys anschaffen, die man auch über die Ferne steuern kann: Eins für Petar und eins für mich. So könnten wir auch trotz der Entfernung eine sexuelle Verbindung haben. Ich hab mir den Rave zugelegt, einen schön geschwungenen G-Punkt Vibrator. Für ihn habe ich den Verge besorgt, ein Penisring mit einem vibrierenden Ausläufer nach hinten, der den Damm sanft massiert.“

Ich lächle und stelle mir vor, wie sie Petar von ihrer Idee erzählt.

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Grund 2 – Ihr könnt neue Spannung in die Beziehung bringen und euren Partner überraschen.

„Ich hatte mir auch Toys mit der Teledildonic-Technologie angeschaut. Die Idee, dass die eigene Bewegung bis ans andere Ende der Welt übertragen wird, hat mir durchaus gefallen. Aber die Toys sind ja unbezahlbar und scheinen nicht besonders gut zu funktionieren, wenn man den Bewertungen im Internet glauben mag. Daher fiel meine Wahl auf App-gesteuerte Toys. Mit der Steuerung der App lege ich ja auch direkt fest, welche Vibrationen mein Partner am anderen Ende der Welt spürt. Und wie intensiv sie sind. Und kann ihn so genau nach meinen Wünschen teasen. Darüber hinaus haben die Toys auch nach der Trennung noch ihren Sinn.“

„Und was hat Petar dazu gesagt?“, frage ich.

„Der wusste erst einmal nichts von seinem Glück. Ich habe ihm den Verge schön verpackt und als Geschenk bei unserem Abschied mit der Anweisung in die Hand gedrückt, dass er es erst in San Diego öffnen sollte. Was soll ich sagen? Zwei Tage später hatte ich eine etwas verstörte Nachricht von Petar erhalten. „Was soll ich denn damit?“, fragte er. Ich sagte nur, das würde ich ihm erklären, wenn wir heute Abend skypen.“

Der Brunch verlief genau nach meinen Vorstellungen. Leckerer Kaffee, gutes Essen und ein paar pikante Gespräche. Das war mit Abstand der beste Ausgang, den dieses Treffen nehmen konnte.

„Ich hatte mich ein wenig zurecht gemacht und seine Augen waren groß, als sich das Skype-Fenster öffnete. Dann erklärte ich ihm, was es mit dem Verge auf sich hatte und zeigte ihm meinen Rave-Vibrator als Gegenstück. Er installierte die App und als nächstes haben wir dem jeweils anderen einen Link zur Freigabe der Steuerung geschickt. Er konnte nun meinen Rave steuern und ich den Verge. Und was soll ich sagen. Das war ein lustiger und intensiver Abend.“

Grund 3 – Ihr könnt eure geheimen Fantasien austauschen!

„Das klingt mir nach einem vollen Erfolg! Freut mich, dass du bei meinem Artikel über den Jive direkt an diesen Einsatzzweck gedacht hast. Und offensichtlich hilft es euch, die Distanz zu überwinden.“, sage ich.

„Und wie!“, entgegnete Nina. „Nicht nur das. Wir haben durch die Texte, die wir ausgetauscht haben, auch viel Neues über uns erfahren. Statt Dirty Talk per Mikrofon sind wir nämlich aufs klassische Chatten umgestiegen, um beim Einsatz unserer neuen Gefährten für ein wenig Anregung zu sorgen. Das war uns irgendwie angenehmer. Es sind so einige erotische Geschichten entstanden, die wir anders vielleicht nicht so schnell geteilt hätten. Er hat zum Beispiel durchblicken lassen, dass er gerne mal ein paar Spielchen Hintenrum ausprobieren würde – bei ihm. Ich habe ihn gefragt, warum er mir das nicht schon früher gesagt hat!? Er meinte, es wäre ihm unangenehm gewesen. Aber so im Text als niedergeschriebene Fantasie war es leichter, darüber zu sprechen.“ Sie lacht.

Grund 4 – Ihr könnt eure Cybersex-Erfahrungen in euer Sexleben integrieren und so langfristig mehr Spaß haben.

„Wieso lachst du? Das ist doch vollkommen in Ordnung, wenn er darauf steht!“, entgegne ich.

„Ja klar, sagt sie. Aber als Überraschung habe ich gestern noch den Ditto zu ihm bestellt. Du weißt, den Plug mit App-Steuerung? Da wird er bestimmt Augen machen am Wochenende. Ich kann es kaum erwarten. Das Tolle ist, dass die Toys ja auch nach unserem Zusammentreffen noch einen Sinn haben. Man kann sie ja auch App-unabhängig benutzen. Oder alleine. Oder man übergibt dem Partner die Kontrolle über sein Toy, wenn man abends weggeht. Den Ditto oder Jive kann man ja ganz unauffällig tragen. Oder, oder, oder… Ich habe das Gefühl, dass diese zeitweise Trennung unser Liebesleben geradezu beflügelt. Ach, und er weiß jetzt auch, dass ich gerne mal…“, sie schaut zur Seite als ob sie sicher gehen will, dass niemand zuhört.

„Jaaaa?“, frage ich.

„Ähm, nun… Das ist mir fast ein bisschen unangenehm, darüber zu reden.“, sagt Nina.

„Du weißt doch, dass du mit mir über alles reden kannst. Und es gibt nichts Schlimmes in Sachen Sex, solange alle Beteiligten Spaß daran haben und man keinem dabei schadet. Also raus mit der Sprache!“ Ich warte neugierig auf ihre Antwort.

„Hast du morgen schon was vor? Wie wäre es, wenn wir ne Runde tanzen gehen würden? Und davor könnten wir ein paar Cocktails schlürfen und ich erzähle dir mehr davon.“ Sie schaut mich grinsend an. Sie weiß genau, dass sie mich damit kriegt.

„Okay okay, du hast gewonnen.“, sage ich und wir fangen beide an zu lachen. Das schien definitiv noch Stoff für einige spannende Gespräche zu geben.

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Und die Moral von der Geschicht – verzichte auf Cybersex nicht!

Verrückt, wie sich die Toys und Technik mit der Zeit so weiterentwickelt haben. Vor langer, langer Zeit hatte ich auch eine Fernbeziehung, aber damals gab es all diese Wunder der Technik noch nicht. Heute kann man sich viel besser über die Ferne – auch sexuell – austauschen. Telefonflat, Whatsapp, Skype und Facetime und… ferngesteuerte Toys. Und nicht nur das. Man erfährt dabei auch unheimlich viel voneinander, wenn man sich darauf einlässt, gemeinsam Fantasien auszutauschen und diese zusammen zu einer erotischen Geschichte zu spinnen. Eine schöne Übung auch für Paare, die sich bereits gut kennen.

Gewinnspiel

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Foto: GaudiLab / shutterstock.com

*Dieser Beitrag wird von We-Vibe unterstützt.

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