Der Sona Cruise von LELO im Test – Mit Rhythmus zum Orgasmus!

von | Jun 19, 2018 | Klitoris Toys

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Ultraschall statt Druckwellen. Mit dem Sona von LELO soll es eine neue Technologie mit den klassichen Klitoris-Nucklern wie dem Womanizer oder Satisfyer aufnehmen. Hier könnte ihr lesen, was ich für Erfahrungen mit dem Sona Cruise gemacht habe. Fühlt er sich wirklich anders an? Ist er sein Geld wert? Oder solltet ihr besser zu den altbewährten Modellen greifen?

Ich muss sagen, ich war wirklich gespannt auf den Sona. Schon lange vor der Markteinführung hat LELO groß Werbung für dieses Toy gemacht. Revolutionär sollte es sein. Und anders. Ganz klar, dass ein Testbericht darüber auf sintimate nicht fehlen darf. Auch wenn ich inzwischen fast ein bisschen müde geworden bin, den gefühlt tausendsten Klitoris-Nuckler zu testen (es erwarten euch noch so einige Berichte in nächster Zeit!), war ich gespannt auf diese Neuheit. Nicht zuletzt deshalb, weil ich zu LELO als Hersteller eine etwas gespaltene Meinung habe. Ich mag ihr Design, ich mag ihr Packaging, ich mag die Art und Weise, wie sie Sextoys zu einem edlen Lifestyle-Must-Have machen. Aber – und hier das große Aber – sie sind eher hochpreisig und konkurrieren deshalb mit so ziemlich allen anderen Toys auf dem Markt. Der GIGI 2 zum Beispiel konnte mich als G-Punkt Vibrator für seinen Preis nicht überzeugen. Und auch wenn der Klassiker Mona 2 durchaus empfehlenswert ist, hat LELO mit der Toyblogger-Szene stark zu kämpfen (mehr dazu zum Beispiel bei Dangerous Lilly, aber auch Epiphora ist nur selten vom Preis-Leistungs-Verhältnis begeistert). Ich wollte ihnen aber noch eine Chance geben. Spoiler Alarm: Ich bin froh, dass ich es getan habe!

Kurz und knapp – Sona Cruise von LELO

  • Name: Sona Cruise
  • Hersteller: LELO
  • Typ: Klitoris-Toy mit Ultraschall, vergleichbar mit klassischen Druckwellenvibratoren oder Klitoris-Nucklern, wie ich sie liebevoll nenne, z.B. dem Womanizer oder Satisfyer
  • Preis: 129 Euro UVP-Einführungspreis
  • Material: Silikon mit einem goldenen Plastik-Element auf der Rückseite
  • Größe: 11,5 cm lang | 5 cm tief | 5,5 cm breit
  • Farben: Cerise-Gold (kräftiger Pinkton, hier im Test vorgestellt) | Pink-Gold (zartes Rosa) | Schwarz-Gold
  • Verarbeitung/Geruch: Hochwertige Verarbeitung aus einem Guss, sehr angenehmes Material, schönes Schmuckelement in Gold auf der Rückseite, macht was her!
  • Verpackung: Wie gewohnt von LELO eine edle, schwarze Verpackung, die man so auch direkt schön verschenken kann.
Erster Eindruck…

Verpackung. Ich mag die Verpackungen von LELO. Der Sona Cruise kommt in einer edlen, schwarzen Schachtel. Wenn man genau hinsieht, erkennt man die leichte Prägung, die die Haptik der Verpackung sehr angenehm macht. Der Sona Cruise befindet sich hinter einem Sichtfenster, platziert in einem schwarzen Schaumstoffbett und wartend auf seinen Einsatz. Was man außerdem in der Schachtel findet, ist natürlich das Ladekabel, das sich ganz einfach über einen handelsüblichen USB-Adapter an das Stromnetz anschließen lässt. Auch ein kleiner Satin-Beutel zur Aufbewahrung ist dabei. Definitiv ein schönes Gesamtpaket, das als Geschenk zumindest optisch schon einmal viel hermacht.

Optik und Design. Mich erinnert der Sona Cruise irgendwie an einen Pinguin – mit stolzer Brust, ausgestrecktem Schnabel und goldenem Rücken. Dementsprechend gewinnt er auf jeden Fall schon einmal den Niedlichkeits-Preis. Ich finde ihn aber nicht nur niedlich, sondern durchaus edel. Auch wenn ich nicht so der Gold-Typ bin, passt die Verarbeitung der Farben hier gut zusammen. Wem das Pink zu kräftig und das Rosa zu mädchenhaft, der kann auch auf ein klassisches Schwarz zurückgreifen. Mir fiel die Entscheidung gar nicht so leicht.

Was ich übrigens sehr ansprechend finde, ist die Verarbeitung aus einem Guss. Bei den anderen Klitoris-Nuckler wie Womanizer oder Satisfyer sieht man in der Nuckel-Öffnung eine schwingende Membran, die für den Unterdruck zuständig ist. Dahinter scheint zum Teil sogar die Technik durch. Das ist zwar nicht weiter wichtig für die eigentliche Funktion, aber ich finde den Gesamteindruck deutlich schöner, wenn das Toy einen abgeschlossenen Eindruck macht. Auch muss ich mir dann keinen Kopf darüber machen, ob nicht doch Wasser bei der Reinigung oder sonstigen Aktivitäten in den empfindlichen Technik-Bereich gelangt. Ich weiß, das ist unbegründet, die Toys sind allesamt wasserfest. Aber man sucht sich seine Gedanken nicht immer aus. Daher überzeugt mich diese Verarbeitung beim Sona Cruise mehr.

Wie auch bei anderen Toys von LELO mag ich das verwendete Silikon sehr. Es fühlt sich unglaublich zart und anschmiegsam an und hinterlässt einfach ein angenehmens Gefühl. Gleichzeitig bleibt es nahezu fusselfrei und ist nicht so rau, dass man es mit Gleitgel geradzu überschütten muss. So mag ich meine Silikontoys!

Bedienung und technische Details. Beim Sona Cruise hat LELO es geschafft, die Bedienung in drei intuitive Tasten zu verpacken. Damals hatte mich das Bedienkreuz vom GIGI 2 ein wenig gestört, da man trotz der vier Tasten beim Durchschalten der Programme am Ende in eine Sackgasse lief. Das bedeutete viel Drücken, Drücken, und Drücken. Jetzt hat man einfach auf die vierte Taste verzichtet und die Steuerung vereinfacht. Durch das Drücken des mittleren Knopfes schaltet man reihum durch die Programme – und fängt auch wieder vorne an, wenn man fertig ist. Angeschaltet wird der Sona Cruise über kurzes Drücken der Plus-Taste und ausgeschaltet über den Gegenspieler – die Minus-Taste. Das ist okay und eingängig. Wenn man in den höheren Intensitätsstufen unterwegs ist, bedeutet das allerdings, dass man die Minus-Taste ein wenig länger drücken muss, bis sich der Sona durch alle Stufen hindurch ausgeschaltet hat.

Der Sona Cruise benötigt zwei Stunden, bis er vollständig aufgeladen ist. Danach läuft der Akku bis zu einer Stunde. Im Vergleich zu den Womanizer Modellen ist das relativ wenig. Diese haben eine Laufzeit von bis zu vier Stunden, nachdem sie einmal aufgeladen wurden. Die Laufzeit ist eher vergleichbar mit der Leistung von Satisfyer. Dazu muss man sagen: Mir ist die Laufzeit bei keinem der Geräte je negativ aufgefallen. In der Regel zählen die Klitoris-Nuckler nicht zu den Toys, mit denen man sich stundenlang am Stück im Bett vergnügt. Daher kommt man auch mit einer Laufleistung von einer Stunde schon so einige Orgasmen weit.

Die Lautstärke vom Sona Cruise ist vergleichbar mit der des Womanizers und wird mit 50 dB angegeben. Der neue Womanizer Premium ist zwar noch einmal deutlich leiser mit einer Lautstärke von unter 40 dB, aber ich habe bisher keines der beiden Toys als störend empfunden. Deutlich lauter ist hier der Satisfyer, was für empfindliche Gemüter schon mal ein Lustkiller sein kann.

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Endlich: Rhythmen! *trommelwirbel*

Definitiv mein absolutes Highlight vom Sona Cruise. Endlich wurden meine Stimmen erhöhrt, endlich gibt es einen Klitoris-Nuckler mit verschiedenen Rhythmen. Wie ihr wisst, habe ich schon beim Womanizer und Satisfyer das Spiel mit den verschiedenen Intensitätsstufen geliebt, weshalb mir gute Vor- und Zurücktasten immer sehr wichtig waren. Und obwohl es für mich auf der Hand lag, und ich es mir so oft gewünscht hatte, wurde bisher noch kein Nuckler mit verschiedenen Rhythmen umgesetzt. Bisher. Das hat nun mit dem Sona Cruise ein Ende. Möglicherweise liegt es an den unterschiedlichen Technologien?! Ich weiß es nicht – und das ist auch nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass es Spaß macht. Und als ich von den verschiedenen Rhythmen gelesen hatte, war ich guter Dinge, dass der Sona Cruise genau dies tun würde. Insgesamt gibt es übrigens 8 verschiedenen Nuckel-Muster. Wem das zu viel des Guten ist, der kann auch auf eine konstante Stufe zurückgreifen. Übrigens ist jedes einzelne Muster auch noch in 6 verschiedenen Intensitäten verfügbar, sodass man wirklich eine große Auswahl hat und definitiv etwas für den eigenen Geschmack findet. Es lohnt sich auf jeden Fall damit ein wenig herumzuprobieren, da sich mit der Änderung der Intensität zum Teil auch die Muster ein wenig anders gestalten. Beispiel: Ein wellenförmiges Muster wird bei niedriger Intersität gefühlt schneller. Das liegt wohl daran, dass die erreichte Maximalintensität gerniger ist und das Programm die Wellen daher schneller abspielt. Nicht leicht zu erklären, aber leicht zu fühlen. Daher: Ausprobieren!

Ultraschall statt Druckwellen!

Ja, die Technik vom Sona Cruise soll anders sein. LELO verwendet hier Ultraschall anstelle von Druckwellen. Ob das nun der krasse Game-Changer ist? Fakt ist, dass sich auch beim Sona Cruise eine kleine Membran bewegt, die für die Erzeugung des Unterdrucks und damit für den Nuckel-Effekt zuständig ist. LELO wirbt damit, dass durch den Ultraschall sogar berührungslose Orgasmen möglich sein sollen, indem man den Sona Cruise nur in die Nähe der Klitoris hält und so bereits die Schallwellen spürt. LELO vergleicht den Effekt mit einem sehr starken Subwoofer, aus dem Musik kommt (auch das sind Schallwellen!). Dadurch soll sich die Stimulation auch bis auf die gesamte Klitoris ausbreiten, die bis tief in den Körper reicht und nicht nur auf das kleine, sichtbare Köpfchen beschränkt ist. Ich würde sagen, dass LELO hier ganz schön weit ausholt mit seinen Versprechungen. Aber… können sie diese nun auch wirklich halten?!

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Im Einsatz…

Der Sona Cruise musste nicht lange auf seinen Einsatz warten. Ich war ziemlich gespannt auf ihn, nachdem das ganze Marketing-Blabla so große Versprechungen gemacht hatte. Daher durfte der Sona Cruise direkt für einem spontanen Kurztest herhalten, sobald ich das Paket in den Händen hielt.

Puuhh, wow. Krass. Die Nuckel-Muster sind für mich eine echte Bereicherung und ich liebe es, mit den Stimulationsvarianten zu spielen, auch wenn ich schnell meinen Lieblingsrhythmus gefunden hatte. Die erste Sitzung mit dem Sona Cruise war mehr als befriedigend und mein erster Eindruck war sehr, sehr positiv. Aber dieser Eindruck reicht nicht für einen ausführlichen Testbericht. Natürlich wollte ich mich noch mehr mit diesem Toy anfreunden und erfahren, ob es nun wirklich besonders im Vergleich zu den anderen Klitoris-Nucklern ist. Es folgten unzählige Tests. Sammeln von Eindrücken. Vergleiche mit dem Womanizer. Vergleiche mit dem Satisfyer. Erschöpfungspausen. Notieren der Gedanken… Ich benötigte einige Zeit, um mein abschließendes Fazit für den Sona Cruise zu finden. Und das möchte ich heute mit euch teilen.

Das Teil macht Spaß! Und zwar so richtig. Die Nuckel-Muster sind genau das, was ich mir gewünscht hatte – und zwar schon seitdem ich das erste Mal einen Druckwellenvibrator in der Hand hielt. Bei allen Modellen, die ich bisher getestet habe, habe ich das Spiel mit den unterschiedlichen Intensitäten geliebt. Der Sona Cruise macht das nun von ganz alleine und es macht richtig Laune, sich durch die verschiedenen Muster zu testen. Da kommt definitiv keine Langeweile auf. Und wer bis jetzt doch mal das Problem eines Gewöhnungseffekt hatte – das ist jetzt vorbei.

Das Teil ist krass! Ich bin ja eine echte Power-Queen und mag intensive Stimulation, sodass ich mich meist eher in den oberen Vibrationsstufen bewege. Beim Sona Cruise habe ich hier keine Chance. Das Toy hat so viel Power, dass selbst mir es schwer fällt, die volle Kraft auszuhalten. Für mich sind die unteren drei Intensitätsstufen absolut ausreichend und alles darüber hinaus fast unerträglich. Das ist tatsächlich auch eines der größten Mankos, die dem Sona Cruise zugeschrieben werden. Liest man negative Kritik über ihn, ist genau dies oft der Grund. Ganz nach dem Motto: Too hard to handle. Das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau. Wann wird sich schon mal beschwert, dass ein Toy zu intensiv ist?! Für mich ist es daher eher ein Lob. Und ich habe einen ganz einfachen Tipp: Nutzt die unteren drei Intensitätsstufen!

Ein wenig problematisch wird die Power, wenn man zwischen den Rhythmen wechselt. Denn mit jedem Wechsel startet der Sona Cruise wieder bei der mittleren Intensitätsstufe. Hat man sich vorher gerade mit den sanften Nuckel-Moves angefreundet, kann das für einen kurzen Moment etwas schockierend sein. Aber auch hier kann man natürlich einfach wieder herunterschalten, sollte einem die Intensität zu stark sein.

Cruise Control – oder besser nicht?! Sona Cruise vs. Sona

„Speziell von LELO entwickelt und exclusiv für SONA Cruise, ist Cruise Control ein spezielles Feature, welches im Normalbetrieb 20 % seiner Maximalkraft zurück hält. Wird SONA Cruise fest gegen Ihren Körper gedrückt, sodass die Motorleistung nachlässt, setzt er diese 20 % frei und das Intensitätsniveau bleibt erhalten – Dies ist keine Einstellung, es funktioniert komplett automatisch und beseitigt dadurch eine der häufigsten Beschwerden gegenüber Lustobjekten.“ (Quelle: LELO)

Okay, verstanden. Der Unterschied zwischen dem Sona und dem Sona Cruise ist folglich, dass der Cruise Power-technisch noch mal eine Schippe drauf legt, wenn er an den Körper gedrückt wird. Ich kannte diese Funktion schon vom Smart Wand von LELO, wo sie Sensetouch genannt wurde. Beim Magic Wand hat sie mir gefallen, da diese tatsächlich spürbar an Kraft verlieren, wenn sie über den Körper geführt werden. Daher dachte ich mir: Hey, das klingt cool, ich nehm den Sona Cruise, der kann mehr und kostet ähnlich viel. Jo. Und jetzt müsst ihr nur noch eins und eins zusammen zählen. Wie oben beschrieben hat der Sona Cruise mächtig viel Power. Es ist daher nicht unbedingt die beste Funktion für mich, dass die Intensität noch 20 % stärker wird, wenn der Sona Cruise mit dem Körper in Berührung kommt. Was für den gesamten Körper durchaus einen Mehrwert zum Muskellockern darstellt, ist für die empfindliche Klitoris dann doch ein bisschen viel. Der einfache Sona hat diese Funktion nicht und ist ansonsten vollkommen identisch zum Sona Cruise. Deshalb würde ich immer eher dieses Modell empfehlen. Gleichzeitig könnt ihr auch noch ein paar Euro sparen!

Sona Cruise oder Womanizer?

Mir haben es die Nuckel-Muster schon ziemlich angetan und ich bin froh, dass mit dem Sona Cruise und dem Sona nun endlich ein Klitoris-Nuckler auf dem Markt ist, der mir genau diesen Wunsch erfüllt hat. Ich liebe einfach diese Variation und bin der Meinung, dass es ein echter Mehrwert gegenüber dem Womanizer ist. Der neue Womanizer Premium hat allerdings auch einen sogenannten Zufallsmodus, in dem zufällig die Intensitätsstufen des Toys variiert werden. Das geht in eine ganz ähnliche Richtung, auch wenn es keine festen Muster sind. Ich werde mir das Teil auf jeden Fall in der näheren Zukunft mal vorknöpfen.

Power-technisch kann keines der Womanizer-Modelle mit dem Sona Cruise mithalten. Allerdings ist der Sona Cruise schon so kräftig, dass die oberen Stufen vermutlich nur für die Wenigstens von uns interessant sein werden. Meiner Meinung nach ist das nicht weiter schlimm. Schließlich kann man sich wunderbar mit den unteren Stufen vergnügen, die allerdings – und das sei hier ausdrücklich noch einmal erwähnt – auch schon ziemlich stark sind. Für jemanden, der eher empfindlich ist, könnte der Womanizer daher die bessere Wahl sein.

Ich habe lange herumprobiert, um zu einer abschließende Beurteilung der beiden Technologien zu kommen. Ist das Gefühl mit Ultraschall nun wirklich anders? Ich würde sagen: Ja. Es ist vermutlich eine Kombination aus den Nuckel-Mustern und der Technologie, aber die Empfindungen mit dem Sona Cruise sind tatsächlich etwas tiefgründiger. Auch wenn das Toy nur an der Klitoris aufgesetzt wird, spürt man die Stimulation bis in den Körper hinein. Beim Womanizer konnte ich diesen Effekt nicht spüren und die Stimulation bleibt etwas oberflächlicher. Allerdings ziehe ich keine der beiden Stimulation der anderen vor. Ich mag sie einfach beide.

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Fazit…

Definitiv empfehlenswert. Ich liebe es, nun endlich auch aus verschiedenen Nuckel-Stimulations-Mustern wählen zu können, was ich mir schon lange gewünscht hatte und was bisher von noch keinem Druckwellenvibrator umgesetzt wurde. Allerdings ist der Sona Cruise echt, echt kraftvoll! Durch seinen Power-Schub beim Aufsetzen (genannt Cruise Control) wird diese Kraft noch verstärkt. Daher würde ich auf jeden Fall eher zum Sona greifen, der ansonsten baugleich ist. Der Sona ist erstaunlich günstig für ein Toy von LELO (aktuell ca. 70 Euro Einführungspreis) und seinen Preis auf jeden Fall wert. Wer noch keinen Klitoris-Nuckler hat, ein hochwertiges Toy sucht und auch ein bisschen mehr Stimulation verträgt, der wird mit dem Sona viel Freude haben.

Und ist er nun besser als der Womanizer? Dieser Vergleich fällt mir wirklich schwer und ich würde ihren Stimulationseffekt als unterschiedlich bezeichnen. Deshalb greife ich auch gerne mal zum Womanizer, den ich nicht missen möchte. Ob der neue Womanizer Premium mit seinem Zufallsprogramm der perfekte Druckwellenvibrator sein wird, wird sich bald zeigen. Bis dahin liebe ich auf jeden Fall beide Toys, den Sona Cruise von LELO und den Womanizer W500. Der Sona Cruise stellt meiner Meinung nach auch einen Mehrwert dar, wenn man schon einen Womanizer oder Satisfyer besitzt und weiß, dass man diese Form der Stimulation mag. Definitiv Daumen hoch!

Für mich hat sich LELO mit dem Sona Cruise und dem Sona wieder ein wenig in Bezug auf ihre Preis-Leistung mit mir versöhnt und man erhält ein schönes Gesamtpaket: Tolle Verpackung (auch als Geschenk), gute Verarbeitung, kraftvolles Toy, innovativ und seinen Preis wert.

Die Kurzzusammenfassung…

Erfahrungen PRO

  • verschiedene Nuckel-Rythmen – I love it!
  • Power, Power, Power
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • top Verarbeitung und edles Design

Erfahrungen CONTRA

  • (zu viel?!) Power
  • Cruise Control eigentlich unnötig – ich empfehle daher den einfachen Sona
Woher?… oder was sonst!

Ich persönlich würde euch zum einfachen Sona ohne Cruise Control raten, weshalb ich ihn auch hier verlinkt habe. Die Cruise Control ist zumindest beim Sona Cruise von Lelo eher irritierend als hilfreich. Streicht man die aber, wird es zu einem wunderbaren Toy, das auch noch super preiswert ist. Den Sona von Lelo bekommt ihr häufig schon für gerade mal 60 Euro. Für diesen Preis ist der Sona definitiv empfehlenswert und besser und einzigartiger als viele andere Toys in diesem Preisbereich.

Alternativen?! Tja. Mit Nuckel-Mustern gibt es – nach meinem Wissen – aktuell keine anderen Toys auf dem Markt. Daher ist der Sona auch definitiv eine schöne Ergänzung, wenn man bereits im Besitz eines Druckwellenvibrators ist. Allerdings ist der Sona eher für Freunde der intensiveren Stimulation. Wer es ein wenig sanfter mag, für den ist der Sona vielleicht nicht das richtige Toy.

Der Womanizer Premium versucht zwar mit seinem Zufallsmodus in eine ähnliche Richtung zu gehen, allerdings ist dieser eher geeignet, um sich angenehm zurückzulegen und allmählich eine Spannung aufzubauen. Womanizer hat für mich dafür bisher die beste Druckwellentechnologie. Aber Nuckel-Muster haben sie leider noch nicht.

Wer lieber zu einem Satisfyer greifen möchte, der sollte mal einen Blick auf den Satisfyer Haute Couture und den Satisfyer High Fashion werfen. Beides sind eher unbekanntere Modelle von Satisfyer, aber sehr schick und wertig verarbeitet, haben zusätzliche Vibration (auch wenn des mehr ein nettes Extra ist und kein krasser Game-Changer) und sind teilweise schon für 60 Euro zu haben.

 



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