Glückskekse DIY – Bestes Geschenk ever!

von | Mai 15, 2018 | schöne Dinge

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Jahrestag, Geburtstag, Weihnachten, Hochzeitstag, Valentinstag oder – und das ist mit Abstand der schönste Anlass – einfach mal so zwischendurch. Es gibt sooooo viele Zeitpunkte im Laufe eines Lebens, an denen man eine Kleinigkeit für seinen Partner sucht. Und ab einer gewissen Anzahl von Jahren, die man gemeinsam verbracht hat, ist es manchmal gar nicht mehr so einfach, ein besonders originelles Geschenk zu finden. Deshalb habe ich heute etwas für euch, das mit Sicherheit jedem ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Und man kann es super individuell gestalten – ganz nach den eigenen Vorstellungen.

Es geht um … *trommelwirbel*… Glückskekse! Hä? Glückskekse? Was ist an den faden Keksen mit halbherzigen Sprüchen individuell? Nix. Genau. Und deshalb machen wir sie selbst. Das ist nicht nur eine wunderbare Geste – immerhin stellt ihr euch für euren Liebsten/eure Liebste ein paar Stunden in die Küche, rührt den Teig an, backt, füllt die Kekse mit Inhalt, verpackt sie fein – sondern je nach Anlass könnt ihr die Kekse super individuell befüllen. Wie wäre es mit ein paar Liebesgutscheinen, z.B. für eine romantische Massage, ein Bad zu zweit oder ein Picknick im Park? Oder ihr füllt die Kekse mit ganz vielen Liebesbekenntnissen und sagt eurem Partner, warum ihr genau ihn so wunderbar findet. Wer es etwas pikanter mag, kann auch kleine Sexaufgaben auf die Zettel schreiben und so für ein paar spannende Überraschungen sorgen.

Glaubt mir, der Effekt ist riesig, wenn ihr einen solchen Keks einfach mal so in der Jackentasche versteckt. Es sind genau diese kleinen Gesten im Alltag, die einem besonders in Erinnerung bleiben. Nicht etwa das teure Abendessen oder einer von vielen Kinobesuchen. Sondern genau diese Momente, in denen etwas vollkommen Unerwartetes passiert – und sei es, dass dein Partner plötzlich deine Lieblingsschokolade hinter seinem Rücken hervorzaubert. Genau solche Momente können mit diesen kleinen Kostbarkeiten hier entstehen.

Natürlich kannst du auch alle Glückskekse auf einmal verschenken, z.B. in einer schönen Geschenkschachtel. Oder wie wäre es zum Beispiel, in einem dieser Kekse einen Heiratsantrag zu verstecken? Oder die frohe Botschaft einer Schwangerschaft? Auch süß, oder? Ihr seht, es gibt unzählige Beispiele, wie man Glückskekse individuell und sehr persönlich gestalten kann. Selbstverständlich geht das auch als Partygag oder für den Junggesellenabschied, z.B. als eine Form von Wahrheit oder Pficht. Und, und, und. Die Möglichkeiten sind endlos, du musst nur ein bisschen kreativ werden!

So, nun aber genug erzählt. Jetzt kommt endlich das Rezept!

Rezept für eure ganz persönlichen Super-Mega-Coolen-Glückskekse

Die Zutaten! (für etwa 20 Stück)

  • 3 Eiweiß
  • 60 g Puderzucker, gesiebt
  • 45 g Butter, geschmolzen
  • 60 g Mehl, gesiebt

Nun wird der Teig gemacht!

  • Eier trennen und die 3 Eiweiß in einer Schüssel leicht schaumig schlagen.
  • Den gesiebten Puderzucker zum Eiweiß dazu geben.
  • Die geschmolzene Butter etwas abkühlen lassen und ebenso in die Schüssel gießen.
  • Jetzt die Zutaten miteinander glattrühren.
  • Zum Schluss das gesiebte Mehl dazu geben und vorsichtig unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Ab in den Ofen!

  • Jetzt kommt der knifflige Teil. Nicht verzagen, falls die ersten Kekse nichts werden sollten. Ihr habt ja genug Teig!
  • Beginnen wir mit etwas Einfachem: Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
  • Pro Blech werden 2 bis 3 Kekse gebacken, da sie sonst zu schnell auskühlen und ihr die Sprüche nicht mehr in den Keks bekommt.
  • Wer ganz exakte Kekse haben möchte, zeichnet sich Kreise mit einem Durchmesser von etwa 8 cm auf die Unterseite des Backpapiers.
  • In diese Kreise gebt ihr jetzt etwa 1,5 TL Teig, den ihr schön glatt streicht. Das klappt besonders gut mit flachen Kanten wie zum Beispiel der von einem Messerrücken oder einem Teigschaber.
  • So, jetzt ab in den Ofen! Nicht vergessen, nur 2 bis 3 Kekse pro Blech backen, sonst habt ihr nicht genug Zeit sie zu formen. Die Kekse brauchen etwa 5 Minuten, bis sie gut durchgebacken sind. Das erkennt ihr daran, dass die Teigränder anfangen etwas braun zu werden. Bitte nicht zu früh rausnehmen, sonst werden die Kekse nicht hart. Aber auch nicht zu lange warten, sonst könnt ihr sie nicht mehr formen 🙂 Ihr seht, das ist der kritische Teil! An die perfekte Backzeit müsst ihr euch etwas herantasten und ruhig mal ein paar Probeversuche machen. Wäre ja ärgerlich, wenn alle Kekse brechen oder weich bleiben.

Und so wird ein Keks draus!

  • Wenn ihr das Blech aus dem Ofen nehmt, müsst ihr schnell sein. Die Zettelchen habt ihr natürlich schon vorbereitet und so zurechtgeschnitten/-gefaltet, dass sie in die Kekse passen.
  • Mit einem flachen Messer oder Schaber nehmt ihr den Keks von Blech und platziert sofort die Botschaft darauf.
  • Anschließend faltet ihr ihn zur Hälfte – dabei verschwindet die Botschaft im Keks – und knickt ihn über die Faltkante vorsichtig zusammen, sodass er die typische Glückskeksform erhält.
  • Zum Aushärten legt ihr sie am besten auf ein Gitter. Alternativ eignet sich auch eine Muffinform. Legt man die Kekse hier rein, können sie beim Auskühlen nicht wieder auseinander gehen. Ein Gitter funktioniert aber auch gut.
  • Sollten die Kekse nicht hart werden oder brechen, müsst ihr noch ein wenig mit der Backzeit herumexperimentieren.
  • Ihr müsst ungefähr eine Stunde Arbeitszeit für das Backen und Befüllen der Kekse einplanen. Dazu kommt natürlich noch das Erstellen der Zettelchen mit den kleinen Botschaften.
  • Aus der hier angegebenen Menge werden ungefähr 30 Kekse. Ihr solltet allerdings damit rechnen, dass nicht alle Kekse auf Anhieb etwas werden. Man muss sich erst an die optimale Backzeit herantasten und auch das Formen erfordert ein bisschen Übung. Aber die Menge hier reicht sicherlich für 20 brauchbare Kekse.

Das kleine Etwas!

Wer es ganz hübsch mag, verpackt die Kekse noch einzeln in Cellophan-Papier (Achtung! Ziemlich viel Aufwand!). Alternativ kann man auch fertige kleine Cellophan-Tütchen kaufen. Diese gibt es durchsichtig, aber auch hübsch bedruckt. Das Schöne ist, dass man den Keks dort hindurch sieht. Wem das aber zu viel Müll produziert, kann natürlich auch auf Papiertütchen zurückgreifen. Ein schöner Sticker drauf, eine Schleife oder eine Schmuckklammer geben der Verpackung den finalen Schliff. Und schon sieht es aus, als ob es von einem DIY-Experten geschaffen wurde. Na, worauf wartet ihr noch?

Foto: Jiri Hera / shutterstock.com

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