Der We-Vibe Jive im Test – Was man mit einem Vibro-Ei so alles machen kann…

von | Apr 21, 2018 | [Sponsored], Liebeskugeln, Vibratoren

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Ein Vibrator, den man ohne Hände benutzen kann? Klingt vielversprechend? Das denke ich auch. We-Vibe verspricht mit seinem Jive „a wearable hands-free G-spot vibrator„. Kurzum: Einen tragbaren, handfrei zu benutzenden G-Punkt Vibrator. Ich habe diese Beschreibung erst auf den zweiten Blick wahrgenommen und bis zu diesem Zeitpunkt war der Jive für mich ein tragbares Vibro-Ei mit Fernsteuerung. Sicherlich ein hübsches, gut verarbeitetes und funktionales Vibro-Ei. Aber eben ein Vibro-Ei. Ob es dabei geblieben ist, erfahrt ihr jetzt.

We-Vibe und ich teilen bereits eine lange gemeinsame Geschichte. Damals, vor vielen vielen Jahren, war der We-Vibe Classic – genau genommen der Vor-Vor-Vor-Vorgänger davon – eines meiner ersten teureren Toys. Ich glaube sogar, dass We-Vibe damals nur diesen einen Paarvibrator im Angebot hatte. We-Vibe war quasi der Innbegriff eines Paarvibrators. So wie Tempo für Taschentücher. Ihr wisst schon. Quasi: We-Vibe = Paarvibrator. Andere Hersteller folgten erst später und brachten ähnliche Modelle für Paare heraus. Inzwischen ist der We-Vibe Paarvibrator in der X-ten Generation erhältlich und unzählige Male verbessert worden, wobei der We-Vibe Sync das neueste Modell ist. Ich mag die Produkte von We-Vibe. Die verarbeiteten Materialien sind gut, die Formen sind durchdacht und auch mit der eingesetzten Technik sind sie gut dabei. So haben es bisher der Nova, der Tango und eben der klassische Paarvibrator in meine Sammlung geschafft. Und jetzt gehört auch der Jive dazu. Wobei das sicherlich nicht mein letzter Vibrator von We-Vibe sein wird, denn mindestens der Touch und Rave stehen definitiv noch auf meiner Bucketlist. Aber genug dazu. Kommen wir endlich zum Test!

Kurz und knapp – Der Jive von We-Vibe

  • Name: Jive
  • Hersteller: We-Vibe
  • Typ: Vibro-Ei mit Fernsteuerung
  • Preis: UVP 119 Euro, aber zum Teil deutlich günstiger zu haben
  • Material: 100 % Silikon
  • Größe: Das Ei hat eine Länge von 8 cm und ist dabei etwa 3,5 cm breit und 3 cm hoch. Das Silikon-Schwänzchen, mit dem man das Ei wieder entfernt, ist 11 cm lang.
  • Farben: hellblau
  • Verarbeitung/Geruch: super softes Silikon, geruchsneutral, nur ganz minimal sichtbare Nähte von der Herstellung
  • Verpackung: Stabiler Pappkarton mit Deckel, in Blau- und Lilatönen gehalten und farblich an den Jive angepasst. Schlichtes, einfaches, aber ansprechendes Design.
Erster Eindruck…

Verpackung. Wie eigentlich alle hochwertigen Toys heutzutage kommt auch der We-Vibe Jive in einer hübschen und stilvollen Verpackung. Der stabile Pappkarton ist in Blau- und Lilatönen gehalten, passend zur Farbe des Jive. Wenn man den Deckel entfernt, erwartet einen darunter der Jive auf einem weißen Schaumstoff-Bett. Aber, Moment mal. Wie kommt man an ihn heran?! Eine durchsichtige Plastik-Verpackung umschließt noch einmal das Innenleben der Schachtel und man muss ein bisschen herumfummeln, bis man den Jive aus seinem Bettchen befreit hat. Und ohne die Plastik-Ummantelung bekommt man das Innenleben schlecht aus der Packung, sodass man nicht unter den Jive und damit an das restliche Zubehör kommt. Das hätte man definitiv besser auch ohne diesen Plastik-Teil umsetzen können. Aber gut, das ist nur ein kleines Detail. Und am Ende landet der Jive ja sowieso bei der Toysammlung und nicht wieder in der Verpackung. Unter dem Jive findet man in der Schachtel noch eine Gleitgelprobe, das Ladekabel, sowie ein kleines Aufbewahrungssäckchen.

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Optik und Design. Ich mag das Design. Es ist irgendwie niedlich, wie das kleine Ei mit seinem (ich nenne es ganz liebevoll) Schwänzchen daliegt. Außerdem hat der Jive eine schöne Größe und auch das Gewicht ist mit 64 g nur wenige Gramm leichter als das der Smartballs, sodass sich schon das einfache Tragen des Jives positiv auf den Beckenboden auswirkt. Ganz ohne jegliche Stimulation. Das Material ist sehr angenehm und man merkt, dass We-Vibe wirklich hochwertiges Silikon verarbeitet. In der Mitte des Jives befindet sich zwar eine gaaaanz winzige Naht von der Herstellung und an ein paar Stellen sind auch kleine Vertiefungen im Material, aber diese sind nicht weiter störend. Insgesamt macht die Verarbeitung vom Jive einen gewohnt guten Eindruck und ich bin gespannt, was er so drauf hat.

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Bedienung und technische Details. Der We-Vibe Jive kommt mit 10 Vibrationsmustern zu euch nach Hause. Diese könnt ihr dann – zumindest mit der App-Steuerung – noch in der Intensität variieren, sodass ihr viele Auswahlmöglichkeiten habt und eigentlich für jeden etwas dabei sein sollte. Ihr könnt den Jive entweder über die einzelne Taste an seinem Schwänzchen steuern oder über die App. Genau genommen unterscheidet sich die Programmauswahl bei manueller Steuerung und App-Steuerung sogar etwas. Bei der manuellen Steuerung habt ihr eine durchgängige Vibration in vier verschiedenen Intensitäten. Daran schließen sich 6 Vibrationsmuster an. Über die App habt ihr Zugriff auf 10 Vibrationsmuster (inkl. der durchgängigen Vibration), die ihr jeweils auch noch in ihren Intensitäten variieren könnt. Wer also das volle Spektrum ausnutzen will, sollte sich auf jeden Fall die App anschauen.

Um den Jive zu nutzen, solltet ihr ihn erst einmal aufladen. Dazu müsst ihr einfach das magnetische Ende des Ladekabels an die kleinen Metall-Kontaktflächen am Schwänzchen des Jives halten und – schwupp di wupp – gehen die beiden eine Verbindung ein. Ran an den Strom und der Jive ist schon bald vollgetankt.

Kommen wir nun zur Tastensteuerung. Ein kurzes Drücken schaltet den Jive ein. Ein weiteres Drücken schaltet durch die Programme und wenn ihr etwas länger drückt, ist der Jive auch schon wieder aus. Intuitive Steuerung, gut umgesetzt. Schön finde ich, dass der Jive beim nächsten Einschalten über die Taste mit dem gleichen Programm startet, bei dem ihr aufgehört habt. Diese Memory Funktion ist besonders praktisch, wenn man ein bestimmtes Lieblingsprogramm hat. Ich mag zum Beispiel pulsierende oder wellenförmige Programme immer ganz gerne. Oder eben eine konstante, kraftvolle Vibration. Das kommt ganz auf meinen Tag an. Wenn ihr den Jive aber zwischenzeitlich mit der App gekoppelt habt, ist der Speicher gelöscht. Nicht wundern 🙂

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Die We-Vibe App…

Dieses Kernstück der We-Vibe Produkte und definitiv geliebt und gehasst zugleich. So manches We-Vibe Toy musste sich aufgrund der App ein paar schlechte Bewertungen einfangen. Aber ich zeige euch ein paar einfache Tricks, wie ihr die App (hier gehts zum App Store) zuverlässig nutzen und so das volle Potential aus eurem Jive (oder vielen anderen We-Vibe Toys) herausholen könnt.

Im Grunde genommen ist die App echt gut. Sie ist hübsch anzusehen, funktional gestaltet und intuitiv zu bedienen. Über die App könnt ihr 10 verschiedene Vibrationsmuster ansteuern und diese auch noch in ihrer Intensität variieren. Außerdem könnt ihr eigene Vibrationsmuster gestalten und abspeichern. Und jetzt kommts. Ihr könnt sogar eurem Partner/Freund/Flirt oder wem auch immer einen Link teilen, über den er eine Freigabe erhält, euer Toy zu steuern. Sprich: Der Jive kann auch über die Ferne gesteuert werden – theoretisch vom anderen Ende der Welt! Und mit der integrierten Ton- und Videofunktion, die ihr jederzeit zuschalten könnt, teilt ihr so ein ganz persönliches Erlebnis. Perfekt für Fernbeziehungen… oder was auch immer ihr euch noch so vorstellen könnt.

Die Kopplung vom Jive mit der App hat eigentlich immer wunderbar funktioniert. Dazu müsst ihr nur die App starten und euer Bluetooth aktivieren. Anschließend haltet ihr die Taste am Jive einen Moment gedrückt. Wenn die Kopplung erfolgreich war, vibriert er kurz und ihr erhaltet eine Meldung auf eurem Bildschirm. Eigentlich ganz einfach. Und dann kann auch schon der volle Spaß losgehen!

So die Theorie. Kommen wir zu ein paar Schwächen der App und wie ihr sie umgehen könnt. Wenn ihr die Intensität des Programms durch Wischen auf dem Display ändern wollt, klappt das leider nicht immer. Um das zu umgehen, könnt ihr einfach die + und – Tasten in der App benutzen. Das ist zwar etwas weniger witzig als es mit dem Finger zu steuern, funktioniert dafür aber sehr zuverlässig. Gleiches gilt auch, wenn ihr die Fernsteuerung an eine andere Person übergebt. Beim Zuschalten der Videofunktion stürzt die App manchmal ab. Allerdings nicht immer! Lasst euch nicht davon abschrecken, wenn das mal passieren sollte und startet einen neuen Versuch.

Um den Jive mit der App zu steuern, ist das gekoppelte Smartphone natürlich bestenfalls in der Nähe des Toys. Zwar spricht der Hersteller von einer zuverlässigen Verbindung über 9 Meter, aber ich würde mich nicht darauf verlassen. Im Zweifelsfall kann der Jive auch mit dem eigenen Handy gekoppelt und in der Nähe des Toys sein, die Steuerung dann aber über den Freigabelink vom Handy nebenan ablaufen. Dann ist das Signal auf jeden Fall stark genug. Einfach mal ausprobieren!

Wenn ihr euch an diese paar Tipps haltet, könnt ihr mit der App viel Spaß haben. Insbesondere könnt ihr mit der App auch noch einmal mehr Power aus dem Jive herausholen, wie es schon beim Nova der Fall war. Erst über die App konnt man die gesamte Intensität ansteuern. Und das lohnt sich definitiv. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass We-Vibe weiterhin an der Verbesserung der App arbeitet, um sie stabiler und zuverlässiger zu machen.

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Im Einsatz…

Schwupp. Drin ist er. Durch das angenehme Material gleitet der Jive mit ein bisschen Gleitgel oder Spucke fast von selbst an Ort und Stelle. Dabei legt sich das kleine Rückholbändchen ohne zu stören zwischen die Schamlippen. Jetzt das Handy in die Hand und los gehts. (PS: Das ist der einzige und auch wirklich einzige Zweck, zu dem ich ein Handy im Schlafzimmer akzeptieren kann. Ansonsten ist es ein absoluter Liebeskiller. Nichts ist uncooler als abends nebeneinander im Bett zu liegen, während man durch den aktuellen Instagram-Feed scrollt und schaut, was es neues bei Google News gibt. No Go!) Ich habe den Jive bereits vor dem Einführen mit der App synchronisiert, da ich keine Lust hatte, danach noch an der Taste herumzudrücken. App auf, Programm gewählt. Mhhh, angenehm. Ich habe mich erst einmal mit der dauerhaften Vibration durch die Intensitätsstufen getestet, um ein Gefühl für die Power des Jives zu bekommen. 3, 5, 8, 10… Der Jive rumpelt zwar im Körper herum, aber mit der Intensität eines Vibrators ist es nicht zu vergleichen. Gerade vom Nova war ich eigentlich mehr Power gewöhnt. Ich vermute mal, dass das weichere Material des Jive einen Teil der Vibration abfängt. Außerdem kann man ihn natürlich nicht mit der Hand bewegen und so gezielt dahin führen und drücken, wo man die Stimulation haben möchte. Er ist halt drin. Und da bleibt er auch. Die Vibration ist durchaus kräftig und spürbar, reicht aber als Stimulation für mich nicht aus, um zum Orgasmus zu kommen.

Dennoch habe ich viel Spaß mit dem Jive. Es macht Fun, sich durch die Vibrationsmuster zu klicken und eigene zu erstellen. Wenn man sich dann für sein Lieblingsmuster entschieden hat, kann man das Handy einfach weglegen und sich ganz entspannt der Stimulation hingeben. Mit ein bisschen zusätzlicher äußerer Stimulation – sei es mit der Hand, einem Klitoris-Nuckler oder Magic Wand – gibt dieser Extra-Kick durch den Jive besonders erfüllende Orgasmen.

Nicht zuletzt ist natürlich auch der Einsatz zusammen mit dem Partner eine hübsche Ergänzung für den sommerlichen Abendpaziergang oder den spontanen Kinoausflug. Ganz nach euren Fantasien!

Vibrator, Vibro-Ei oder doch Liebeskugel?!

Als G-Punkt Vibrator hat der Jive für mich auf voller Linie versagt. Nur mit dem Jive kann ich definitiv nicht zu einem Orgasmus kommen. Allerdings sind da natürlich auch alle Frauen ein bisschen unterschiedlich. Wenn der Jive erst einmal eingeführt ist, hat man keine Möglichkeit mehr, ihn zu bewegen. Dadurch fällt die direkte Druckstimulation des G-Punkts weg. Und die reine Vibration fällt auch etwas geringer aus als beim Nova. Schade.

Aber als Vibro-Ei hat der Jive für mich absolut gewonnen! Er sitzt angenehm und sicher und kann so auch über einen längeren Zeitraum getragen werden. Die Steuerung über die App ist leicht, vielseitig und sehr unauffällig – wenn auch nicht immer zuverlässig. Aber wenn man mit ein paar Tricks die Macken der App umgeht, kann man mit dem Jive als Vibro-Ei viel Spaß haben. Und ganz nebenbei trainiert er noch den Beckenboden. Ihr wisst schon, bessere Orgasmen und so!

Fazit…

Der Jive ist ein wunderbares Vibro-Ei! Ich erinnere mich noch an meine ersten beiden „ferngesteuerten“ Vibro-Eier. Hartes Plastik, laut, gefühlte 100 Batterien und trotzdem hat die Steuerung nicht funktioniert. Beim Jive ist das anders und er ist ein tolles Beispiel dafür, wie sich Sextoys in den letzten 10 Jahren entwickelt haben. Steuerung per App, unzählige Programme (die man sogar selbst gestalten kann!), Fernsteuerung über hunderte von Kilometern, tolles Material und gute Verarbeitung. Die Vibration ist kräftig und für den Gebrauch als Vibro-Ei definitiv ausreichend. Alles andere würde sonst auch zu laut werden. Der Jive ist eine schöne Ergänzung zur äußeren Stimulation, wenn man selbst Hand anlegt oder noch beim Vorspiel ist. Auch beim Analsex kann er vaginal als Ergänzung getragen werden, ohne dass man ihn festhalten muss. Er ist also durchaus vielseitig einsetzbar und erfüllt seinen Zweck. Als Vibro-Ei. Nur eben nicht als alleiniger G-Punkt Vibrator.

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Vielen Dank an Luvya, die mir den Jive für einen ehrlichen Erfahrungsbericht zur Verfügung gestellt haben. Luvya ist noch ein ganz neuer Sextoy Onlineshop, der von einer sehr sympathischen Inhaberin geführt wird. Das witzige an dem Shop ist das neue Konzept! Die Auktion für deinen Höhepunkt heißt es im Titel und genau das erwartet euch auch. Zahlreiche wechselne Auktionen zum Mitbieten ermöglichen euch, das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern. Und abgesehen von den klassischen Spielzeugen für Frauen, Männer und Paare findet ihr bei Luvya eine ungewöhnlich große Auswahl an BDSM Produkten – Mr. Grey wartet auf euch!

Die Kurzzusammenfassung…

Erfahrungen PRO

  • vielseitige Funktionen durch die Nutzung per App (sogar eigene Programme!)
  • auch über große Entfernungen steuerbar – allerdings nicht immer mit stabiler Verbindung
  • als Vibro-Ei zahlreiche Einsatzmöglichkeiten alleine, zusammen, vor, nach und beim Sex

Erfahrungen CONTRA

  • der Jive alleine bringt mich nicht zum Orgasmus
  • die App hat manchmal Verbindungsprobleme, die man aber oft mit ein paar Tricks umgehen kann
Woher?… oder was sonst!

Der We-Vibe Jive ist in den meisten gängigen Onlineshops für Sextoys zu haben. Dazu zählen natürlich Luvya, Amorelie, EIS und Lovehoney (20 % Rabatt für meine Leser!), aber auch Amazon. Preislich gesehen kostet er oft um die 120 Euro, aber man findet auch Schnäppchen unter 100 Euro. Einfach mal vorbeischauen.

Andere brauchbare Vibro Eier sind zum Beispiel das Relentless Egg aus der Fifty Shades of Grey Reihe. Bisher hat mich die gesamte Reihe eigentlich immer überzeugt und auch über das Relentless Egg habe ich viel Gutes gelesen. Hier fällt natürlich die Steuerung über eine App und alles was dazu gehört weg. Dafür gibt es eine ganz klassische Fernbedienung. Preislich gesehen ist es etwas erschwinglicher als der We-Vibe Jive und kostet zwischen 60 und 90 Euro.

Auch der Lyla 2 von LELO ist einen Blick wert. Allerdings ist er – wie alle Toys von LELO – recht hochpreisig und man muss zwischen 120 und 150 Euro für dieses Vibro-Ei in die Hand nehmen. Dafür bekommt man ein hübsches Gesamtpaket, da die Toys von LELO optisch immer viel hermachen.

Jetzt liegt es an euch, welches Vibro-Ei in euer Schlafzimmer Einzug hält. Auf jeden Fall wünsche ich schon einmal viel Spaß damit und eine aufregende gemeinsame Zeit mit dem Toy eurer Wahl.

*Dieser Beitrag wird von Luvya unterstützt.

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